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Die Frage nach dem WO
liegt seit 1998 in unserer DNA.

Wir haben als Geoinformatik-Forschungsgruppe in Heidelberg begonnen. Heute bauen wir die Grundlage, auf der intelligente Systeme den physischen Raum verstehen und auf ihn einwirken. Eine Entwicklung die vor mehr als zwei Jahrzehnte begann. So ist es dazu gekommen.

Diagramm, das Flowcates globales Netzwerk für die Interoperabilität von Ortungsdaten zeigt

Wir sind als Forschungsgruppe am European Media Lab in Heidelberg gestartet – mit der Stadt und ihren Millionen Besuchern als Testumfeld: Wie vermittelt man mobilen Nutzern Ortsinformationen und was kann Machine Learning für die Geoinformatik leisten?

Bevor Cloud- und Edge-Computing zum Standard wurden, entwickelten wir Softwarearchitekturen für die Verarbeitung großer Mengen räumlicher Daten und setzten KI sowie Machine Learning ein, um diese zu verstehen und zu klassifizieren. Diese Arbeit legte den Grundstein für alles, was folgte, einschließlich unserer ersten räumlichen KI-Agenten.

Flowcates globale Präsenz von Heidelberg bis Vancouver unterstützt nahtlose Ortungsdaten

Lange bevor Digitale Zwillinge und räumliche KI zum Standard wurden, entstand in Heidelberg auf Basis unserer Technologie eines der ersten stadtweiten räumlichen Modelle Europas, ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu den heutigen Live Spatial Models.

Flowcate revolutioniert das Asset Tracking durch nahtlosen Zugriff auf Ortungsdaten

Mit DeepMap® erweiterten wir räumliche Intelligenz über Straßen und Städte hinaus. Eine der ersten großflächigen 3D-Plattformen verband Innen- und Außenbereiche zu einem durchgängigen räumlichen Modell über Gebäude, Etagen und Campusareale hinweg und dass lange bevor Digitale Zwillinge zum Standard wurden.

Großveranstaltungen erfordern mehr als statische Karten. DeepMap® bildete komplexe Veranstaltungsorte kontinuierlich als lebendiges räumliches Modell ab und unterstützte Millionen von Besuchern bei der Orientierung. Es ist ein früher Beleg dafür, wie Spatial Models dynamische physische Umgebungen bilden.

Industrielle KI erfordert Interoperabilität. Gemeinsam mit führenden Technologieunternehmen haben wir omlox, den weltweit ersten offenen Standard für industrielle Ortung. Mit dem omlox Hub entstand eine herstellerneutrale Interoperabilitätsschicht, die unterschiedliche Ortungstechnologien in einem gemeinsamen räumlichen Modell zusammenführt und damit den Grundstein für offene räumliche Ökosysteme legt.

Offene Ökosysteme brauchen unabhängige Governance. Deshalb haben wir die omlox-Spezifikation an PROFIBUS & PROFINET International (PI) übergeben. So blieb der weltweit erste offene Standard für industrielle Ortung dauerhaft herstellerneutral, gemeinschaftlich weiterentwickelt und für die gesamte Industrie zugänglich.

Flowcate-Team entwickelt wegweisende Ortungsdatenlösungen für nachhaltige Abläufe

Mit der Gründung der Flowcate begann der nächste Schritt: offene Standards in industrielle Software zu überführen. Mit DeepHub®, dem ersten omlox-zertifizierten Hub, entstand eine offene, herstellerneutrale räumliche Plattform, die Ortungstechnologien verbindet und die Grundlage für industrielle Anwendungen und KI schafft.

Hier schließt sich der Kreis. DeepHub® integriert Ortungsdaten nicht mehr nur, sondern schafft ein lebendiges räumliches Modell, das intelligente Systeme verstehen, interpretieren und für autonome Entscheidungen nutzen können. Die KI ist nicht neu: Wir entwickeln KI-gestützte räumliche Intelligenz seit 2002. Neu ist, was moderne KI heute auf diesem Fundament leisten kann.

Das nächste Kapitel wird gerade geschrieben.

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