
Anwendungsfälle für Ortungsdaten, die den Betrieb transformieren
Die Anwendungsfälle, die nur Interoperabilität ermöglicht
Die leistungsstärksten Anwendungsfälle basieren nicht auf einer einzigen Technologie. Sie kombinieren UWB, BLE, RFID, Wi-Fi, SLAM und GPS, um Ergebnisse zu liefern, die kein eigenständiges System erreichen kann. Im Kern führt DeepHub® diese Technologien auf einer offenen Plattform zusammen und verwandelt fragmentierte Ortungsdaten in Echtzeit-Transparenz, Automatisierung und intelligentere Entscheidungen.
Hier sind einige unserer prominentesten Anwendungsfälle, aber sie sind nur die Spitze des Eisbergs.
Kollisionsvermeidung
Arbeitsunfälle in der Produktion und Logistik sind an der Tagesordnung – mit hohen Kosten für Unternehmen und Risiken für Mitarbeiter.
Sicherheit beginnt mit Transparenz: Wo befinden sich Gabelstapler, FTS und Arbeiter? Welche Mitarbeiter betreten bestimmte Bereiche?
Präzise Ortungsdaten sind ein zentraler Faktor im Sicherheitsmanagement und tragen entscheidend dazu bei, Unfälle zu vermeiden und Risiken zu minimieren:
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- Frühzeitige Warnungen bei drohenden Kollisionen
- Automatische Gefahrenprävention durch intelligentes Monitoring
- Vermeidung von Unfällen zwischen Personen und beweglichen Objekten
- Sofortige Warnungen beim Betreten gefährlicher Zonen
Die meisten Sicherheitssysteme versagen, weil Ortungsdaten in der Technologie gefangen bleiben, die sie erzeugt hat. Ohne Interoperabilität gibt es keine einheitliche Sicht darauf, was sich wann und wo bewegt.
DeepHub® löst dies, indem es Ortungsdaten von jeder Positionierungstechnologie auf einer offenen Plattform vereinheitlicht. Geofences, Alarme und automatisierte Reaktionen laufen gleichzeitig über jede Quelle, unabhängig vom Anbieter oder Protokoll.
Das Ergebnis ist ein vernetztes Sicherheitsraster, das jedes Fahrzeug, jeden Mitarbeiter und jede Zone im gesamten Betrieb abdeckt, vom einzelnen Shopfloor bis zur gesamten Lieferkette.
End-to-End Asset Tracking
GPS ist das Rückgrat des Outdoor-Asset-Trackings. LKW, Container, Hofausrüstung – alles in Echtzeit über globale Lieferketten hinweg verfolgt.
Doch Satellitensignale enden an der Gebäudegrenze. Innerhalb von Lagerhallen, Produktionsstätten und Terminals verschlechtert sich das GPS-Signal oder verschwindet ganz. Und genau hier wird die Logistik komplex.
Das Problem ist, dass Assets nicht in einem einzigen Bereich verbleiben. Sie bewegen sich kontinuierlich: LKW-Ankunft, Hof, Dock, Lager, Produktion, Versand. Keine einzelne Technologie deckt die gesamte Reise ab.
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End-to-End-Transparenz bedeutete früher, sich vollständig auf das Ökosystem eines einzigen Anbieters zu verlassen. In der Realität basieren die meisten Operationen auf gemischten Infrastrukturen, mehreren Partnern und Altsystemen. Hier stoßen proprietäre Stacks an ihre Grenzen.
DeepHub® integriert GPS, UWB, BLE und SLAM in einer einzigen, einheitlichen räumlichen Ebene, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich und herstellerübergreifend. GPS existiert nicht isoliert, sondern wird Teil einer offenen, interoperablen Ortungsarchitektur, die das Asset über die gesamte Reise hinweg verfolgt.
Das Ergebnis ist eine vollständige Transparenz der Lieferkette aus einer einzigen Quelle der Wahrheit.
Von der Identifikation zur Ortung
Logistikabläufe verlieren täglich Stunden aufgrund eines einfachen Problems: Mitarbeiter finden nicht, was sie benötigen. Paletten, Werkzeuge, Mehrwegbehälter, unfertige Erzeugnisse – alles befindet sich irgendwo auf dem Gelände, aber wo genau?
Auto-ID-Technologien wie Barcodes, QR-Codes und RFID lösen die Identifikation seit Jahrzehnten. Sie sagen Ihnen, was ein Asset ist, aber nicht, wo es sich befindet. Die räumliche Ebene fehlt.
Deshalb verlassen sich die meisten Unternehmen immer noch auf manuelle Aufzeichnungen zur Verfolgung von Asset-Standorten: mühsam, fehleranfällig und nicht skalierbar.
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DeepHub® schließt diese Lücke, indem es Auto-ID mit Echtzeit-Ortungstechnologien in einer offenen Plattform kombiniert. Jedes Asset erhält eine kontinuierliche räumliche Spur über seine gesamte Reise hinweg, ohne blinde Flecken, manuelle Updates oder Systemlücken.
Das Ergebnis ist ein automatisiertes Bestandsmanagement: Jedes Asset wird in Echtzeit identifiziert, geortet und aktualisiert, ohne manuelle Scans oder Bestandskontrollen.
Sie sind sich nicht sicher, welche Technologiekombination zu Ihrem Anwendungsfall passt?
Jeder Anwendungsfall ist anders, und so auch die passende Mischung an Ortungstechnologien. Unser Use Case Quick Check ist eine schnelle Expertenbewertung, die die am besten geeigneten Technologien für Ihre spezifischen Anforderungen identifiziert – herstellerneutral und basierend auf jahrelangen Praxiseinsätzen.
